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Schmiedeberg in Rerik

Schöne Aussicht von einem ehemaligen slawischen Burgwall am Strand von Rerik

→Beschreibung, →Karte

Fotos:
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A�u�s�s�i�c�h�t�s�p�u�n�k�t� �a�m� �S�t�r�a�n�d���
Aussichtspunkt am Strand
Der ehemalige Burgwall liegt rechts von der Seebrücke in Rerik
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Ortskern Rerik
Das Ortszentrum mit der Kirche ist ganz in der Nähe
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Ausblick Richtung Meer
Blick auf die Seebrücke
L�a�n�d� �z�w�i�s�c�h�e�n� �H�a�f�f� �u�n�d� �O�s�t�s�e�e���
Land zwischen Haff und Ostsee
Blick auf die Halbinsel Wustrow
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Der Schmiedeberg
Blick von der Seebrücke auf den Schmiedeberg

→Fotos

Die Aussicht: Eine Treppe führt zum Aussichtspunkt hinauf. Vom kleinen Pavillion auf der Kuppe können Sie weit über das Umland und auf die Ostsee schauen. Das Titelbild zeigt das Panorama in Richtung Osten. Sie erblicken links die Ostsee und die Steilküste, in der Mitte den Ortskern Rerik mit der Kirche und rechts den Hafen von Rerik, gelegen am Salzhaff. Genießen Sie den in alle Richtungen freien Blick von diesem Aussichtspunkt. Die Fotos stammen von einem sonnigen, frostigen Februartag. Im Sommerhalbjahr ist die Umgebung grün.
Lage: Die Fotos und ein Blick auf die Karte zeigen die ganz besondere Küstenlage dieses Ostseebades. Rerik liegt an der Ostsee hat einen Sandstrand und im Osten Steilküste. Westlich erstreckt sich lang und annähernd parallel zur Küstenlinie die Halbinsel Wustrow. Ihr Südostufer und das westlich von Rerik verlaufende Festland bilden das Ufer des Salzhaffs, welches nur im Südwesten eine Öffnung zu Ostsee hat.
Slawischer Burgwall: Das Salzhaff ist ideal für einen geschützten Hafen. Das mag der Grund sein, warum Slawen, die im 7. Jahrhundert n. Chr. aus dem östlichen Mitteleuropa in das Gebiet des heutigen Mecklenburg-Vorpommerns zogen, gerade auch an diesem Standort eine Siedlung erbauten und zum Schutze dieser eine Burg mit Wall aus Holz und Erde errichten. Da die Ostsee im Laufe der Jahrhunderte Land abtrug, sind heute nur noch Reste des Walls (der Schmiedeberg) und des äußeren Burggrabens erhalten.
An der Treppe steht eine Tafel, die das Archäologische Landesmuseum und Landesamt für Bodendenkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern 2005 aufgestellt hat. Eine Zeichnung darauf zeigt die ursprüngliche Lage des Burwalls. Der Tafeltext informiert, dass bei archäologischen Untersuchungen dieser Anlage anfang der 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts mittelslawische Keramiken des 9. und 10. Jahrhunderts gefunden wurden und bemerkt, dass der an der offenen See gewählte Standort eher ungewöhnlich für eine slawische Burganlage war.
Jungsteinzeit: Das Gebiet um Rerik war bereits lange vor dem Zuzug der Slawen besiedelt. Davon zeugen mehrere vor etwa 5000 Jahren errichtete Großsteingräber. Sie befinden sich bei Blengow, bei Mechelsdorf (1 und 2), bei Neu Gaarz (1 und 2) und zwischen Rerik und Garvsmühlen.
In der Nähe: Etwa 8 km östlich von Rerik lädt die Kühlung zu ausgedehnten Waldspaziergängen ein.
In gut 6 km Luftlinie Richtung Ostnordost steht der Leuchtturm von Bastorf auf einem Hügel und bietet eine grandiose Weitsicht in alle Richtungen.

 

Sehenswertes an der Ostsee- und Boddenküste

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