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Die Kirche in Parkentin

Die Dorfkirche in Parkentin - gotisch, erbaut aus Feld- und Backsteinen

→Beschreibung, →Karte

Fotos:
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D�o�r�f�k�i�r�c�h�e� �P�a�r�k�e�n�t�i�n���
Dorfkirche Parkentin
Gesamtansicht von Süden
K�i�r�c�h�t�u�r�m���
Kirchturm
Der Kirchturm mit den Giebeln und dem Spitzhelmdach
T�r�i�t�t� �e�i�n���
Tritt ein
Kirchhofspforte und Ostteil der Kirche
C�h�o�r�g�i�e�b�e�l���
Chorgiebel
Ostwand des Chores aus Feldstein und mit schmuckem Zierblendgiebel
B�a�u�d�e�t�a�i�l�s���
Baudetails
Kleine Schmuckblenden am Kirchenschiffgiebel
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Chor, Kirchenschiff und Turm
Gesamtansicht von Nordosten
F�r�ü�h�l�i�n�g�s�b�o�t�e�n���
Frühlingsboten
Anemonen an der Kirchhofsmauer
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Gotische Dorfkirche
Gesamtansicht von Südosten
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Turm mit "Bischofsmütze"
Gesamtansicht von Südwesten
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Eingang
Eingang am Fuße des Turmes
S�c�h�ö�n�e�s� �D�e�t�a�i�l���
Schönes Detail
Turmgiebel mit Spitzbogenblenden
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Einblick
Blick in den Kirchenraum

→Fotos

Das Dorf Parkentin liegt nördlich der A20 zwischen Bad Doberan und Rostock an der Landstraße L132 und an der Bahnstrecke Wismar - Rostock (Zug zwischen Wismar und Tessin, über Rostock hält hier). Die Kirche befindet sich im Ortszentrum südlich an der Straße, umgeben von einem, mit Natursteinmauer eingefassten Kirchhof.
Die Erbauung der Dorfkirche begann mit dem Chor in der Mitte des 13. Jahrhunderts. Das Kirchenschiff wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Während am Ostende der Kirche für die Wände des Chores und des Kirchenschiffs zum großen Teil Feldsteine verwendet wurden, überwiegen in der westlichen Hälfte des Kirchenschiffes und im über 44 m hohen Turm die Backsteinziegel. Hier finden wir nur im unteren Bereich der Wände Feldsteine. Der Chor und das Kirchenschiff besitzen eine rechteckige Grundfläche. In der Mitte der Ostwand des Chores sind eng nebeneinander drei schmale, gotische Fenster, eingerahmt von roten Ziegeln platziert. An der Südwand des Chores ist eine Sakristei in Form eines kleinen Giebelhäuschens angegliedert. Daneben befinden sich zwei schmale, spitz zulaufende, gotische Fenster, durch die das Sonnenlicht in den Altarraum fällt. Das Kirchenschiff besitzt hohe, große, gotische Fenster. Der Ostgiebel des Chorraumes und der über dem Chor liegende Ostgiebel des Kirchenschiffes bestehen aus roten Backsteinen und sind mit weißen Blendflächen verziert. Der Kirchturm besitzt ebenfalls zu allen vier Seiten mit Blendflächen geschmückte Giebelflächen aus Backstein. Der Turm ist von einer achtseitigen Spitzhelmhaube überdacht.
Sowohl Chorraum als auch Kirchenschiff besitzen ein Kreuzrippengewölbe. An Wänden und Gewölbe sowie an den Pfeilern, die das Gewölbe des Kirchenschiffes stützen, befinden sich noch gut erhaltene mittelalterliche Wandmalereien, die bereits seit dem 14. Jahrhundert den Kirchenraum verschönern. Die mit kunstvollem Schnitzwerk verzierte Kanzel wurde 1615 erschaffen.
Außer dieser Kirche gehören auch die Stäbelower und die Hanstorfer Kirche zur Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Parkentin - Hanstorf, auf deren Internetseite Sie sich über das Gemeindeleben, Gottesdienste, Veranstaltungen, Konzerte und Besichtigungsmöglichkeiten informieren können.

 

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