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Großsteingrab und Hünenbett bei Mechelsdorf

Großsteingrab und Hünenbett bei Mechelsdorf

→Beschreibung, →Karte

Fotos:
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Von Weitem
Das Großsteingrab aus einiger Entfernung
V�o�n� �d�e�r� �S�e�i�t�e���
Von der Seite
Ansicht des Großsteingrabes von Nordosten
A�n�s�i�c�h�t� � �v�o�n� �S�ü�d�o�s�t�e�n���
Ansicht von Südosten
Paarweise sind die Trägersteine aufgestellt
D�e�c�k�s�t�e�i�n�e���
Decksteine
Schräg auf den Dolmen geblickt, ein Decksteine ist abgerutscht.
N�o�r�d�w�e�s�t�a�n�s�i�c�h�t���
Nordwestansicht
Deckstein, Abschlussstein und Trägersteine
L�ü�c�k�e�n�f�ü�l�l�u�n�g���
Lückenfüllung
Loses Verbundmauerwerk zwischen Abschluss- und linkem Trägerstein
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Blick von Südwesten
Trägerstein und davon abgerutschter Deckstein
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Blick von Südwesten
nordwestlicher Teil des Großsteingrabes
W�e�i�t�b�l�i�c�k���
Weitblick
Blick vom Standort in Richtung Ostsee
V�e�r�b�o�r�g�e�n���
Verborgen
In diesem Gebüsch ist das Hünenbett versteckt
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Einfassungssteine
Unter den Sträuchern erkennt man die Steineinfassung
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Details
Waren diese Steine Bestandteil einer ehemaligen Grabkammer?
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Im Gras
Reste einer Steinreihe

Diese beiden megalithischen Bauwerke (auf der Karte rot markiert) befinden sich in der Nähe des Ostseebades Rerik und zwar zwischen Neu-Gaarz und Meschendorf, am Meschendorfer Weg. Von Neu-Gaarz kommend etwa 300 m hinter dem linken Abzweig zum Ostseecamp grenzt ein Gehöft an den rechten Straßenrand. Etwa 250 m von der Rückseite des Gehöftes entfernt befindet sich in einem Gebüsch das Hünenbett. Das Großsteingrab steht 100 m südlich dieses Gebüsches. Etwa 700 m in nordwestlicher Richtung von hier aus ist die Steilküste und der Strand.
Das Großsteingrab ist in Richtung Nordwesten - Südosten ausgerichtet. Von den wohl ursprünglich vier Decksteinen, die auf jeweils zwei Trägersteinen lagen, fehlt der Deckstein im Nordwesten. Die anderen Decksteine sind verschoben, Ihre jeweiligen Trägersteine sind aber vorhanden. Die Südostseite ist durch einen Trägerstein an der Schmalseite geschlossen. Die Nordwestseite ist offen. Vielleicht wurde hier ein abschließender Stein an der Schmalseite ebtfernt. Die Kammer im Innern war ursprünglich etwa 5 m lang und 1,5 m breit. Zwischenräume zwischen den Trägersteinen weisen noch loses Verbundmauerwerk auf.
Das im Gebüsch befindliche Hünenbett ist ebenfalls Richtung Südost - Nordwest ausgerichtet. Die Einfassungssteine sind nicht mehr vollzählig und die noch vorhandenen sind größtenteils umgekippt, zeugen aber davon, dass dieses Hünenbett mindesten 32 m lang gewesen sein muss. Eine Grabkammer innerhalb des Hünenbettes ist nicht mehr vorhanden. Die großen Steine am Südostende könnten zu einer ehemaligen Grabanlage gehört haben.
Gut 1000 m von hier entfernt in südwestlicher Richtung befindet sich ein gut erhaltener Urdolmen (auf der Karte gelb markiert) bei Neu-Gaarz.

 

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