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Klosterruine Eldena

Die Klosterruine Eldena

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Klosterruine Eldena
Das bekannte Bildmotiv von C. D. Friedrichs wie es heute aussieht
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Grundriss des Klosters
Diese Abbildung ist von der Informationstafel vor Ort
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Portal
Reste des Westportals der Klosterkirche
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Kirchenwand
Elemente des Langhauses der Kirche
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Alte Mauern
Südflügel des Querhauses der Kirche
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Ostflügel
Ostflügel der Klosteranlage, im Zentrum die Sakristeiwand (jetzt Bühne)
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Baumaterial
Wie man deutlich erkennt, wurden neben den Ziegelsteinen auch Feldsteine vermauert.
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Um die Ruine
Das Klostergelände ist heute ein Park

→Fotos

Etwa 5 km östlich des historischen Zentrums von Greifswald wurde um 1200 das Zisterzienserkloster Hilda gegründet. Die Klosterkirche mit Chor, Quer- und Langhaus wurde bis 1245 errichtet. Etwa 10 Jahre später begann der Bau des ältesten Klausurbereiches. Um 1400 erfolgte ein Ausbau der Kirche, in die fortan auch die Herzogliche Grablege eingeschlossen war. Eine Tafel vor Ort zeigt den Grundriss der Anlage. Ab 1535 nutze man die Klosteranlage als Herzogliches Amt. Nach Plünderungen im Dreißigjährigen Krieg war die Anlage dem Verfall preisgegeben und man bediente sich ihrer als Steinbruch.
Der in Greifswald geborene Caspar David Friedrich (1774-1840, wohl der bedeutendste Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik) verwendete die Klosterruine Eldena auf mehreren seiner Bilder als Motiv und machte sie so weltberühmt.
Mönch im Schnee, gemalt 1808
Abtei im Eichwald, gemalt 1809/10
Klosterruine Eldena, gemalt 1825
Klosterruine Eldena und Riesengebirge, gemalt zwischen 1830 und 18034
Das ehemalige Klostergelände ist heute ein Park mit großen, alten Bäumen. Die Anlage gehört zur Europäischen Route der Backsteingotik. Der ehemaligen Kirche können zugeordnet werden: Reste des Westportals, einige Säulenreste des Langhauses, Reste der südlichen Chorwand und des Südflügels. Vom Kloster sind noch Wände des Ostflügels erhalten. Dieser Flügel wird heute für Veranstaltungen unter freiem Himmel genutzt. Wo sich früher die Sakristei befand, ist nun eine Bühne.

Inhaltliche Quellen: Tafel vor Ort und Seite über C. D. Friedrich auf Wikipedia.

 

Sehenswertes an der Ostsee- und Boddenküste

 

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