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Kirchturm St. Marien in Barth

Der Turm von St. Marien zu Barth - interessanter Aufstieg und grandiose Aussicht

→Beschreibung

Fotos:
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Kirchturm
Der viereckige, gotische Backsteinturm ragt am Westende der Kirche aus dem Mittelschiff heraus und hat ein achteckiges, spitzes Pyramidendach mit vier Giebeln (Bischofsmütze)
G�e�w�ö�l�b�e� �v�o�n� �o�b�e�n���
Gewölbe von oben
Beim Aufstieg sieht man die gotischen Gewölbekuppeln
T�r�e�p�p�e���
Treppe
Hier erreicht die Treppe die Höhe des Gewölbes
D�a�c�h�s�t�u�h�l���
Dachstuhl
Einblick vom Turmbereich in das Dachgestühl über dem Kirchenschiff
G�o�t�i�s�c�h�e� �G�e�s�t�a�l�t�u�n�g�s�e�l�e�m�e�n�t�e���
Gotische Gestaltungselemente
Wandverzierungen
M�e�t�a�l�l�t�e�i�l�e���
Metallteile
Alte geschmiedete Beschläge
L�i�f�t���
Lift
Mit einem Flaschenzug können Handwerker unzugängliche Bereiche im Turm erreichen.
A�l�t�e� �G�l�o�c�k�e���
Alte Glocke
Diese Bronzeglocke wurde mehrmals neu gegossen
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Aufgang
Diese schmale Treppe muss erklommen werden.
W�i�n�d�f�a�h�n�e�n�g�a�l�e�r�i�e���
Windfahnengalerie
Diese alten Exemplare stammen von Kirchen im Umkreis.
G�l�o�c�k�e�n�s�t�u�h�l���
Glockenstuhl
Das Geläut
T�r�e�p�p�e���
Treppe
Die Wendeltreppe ist aus Backsteinen gemauert.
S�t�a�h�l�g�l�o�c�k�e���
Stahlglocke
Sie wurden als Ersatz für die im Krieg eingeschmolzenen Bronzeglocken gegossen.
G�e�b�ä�l�k���
Gebälk
Zwischenetage im Turm
T�u�r�m�a�u�s�b�l�i�c�k���
Turmausblick
In Richtung Osten erblicken wir das Dammtor (altes Stadttor)
A�u�s�b�l�i�c�k���
Ausblick
Der Turmausblick nach Süden
T�u�r�m�a�u�s�b�l�i�c�k���
Turmausblick
Blick in Richtung Bodden auf das östliche Hafenbecken
S�t�a�d�t�k�e�r�n���
Stadtkern
Blick Richtung Osten auf den Marktplatz, dahinter das ehemalige Kloster und ganz hinten die Boddenküste
W�e�i�t�b�l�i�c�k���
Weitblick
Ausblick in Richtung Südosten
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Yachthafen
Das westliche Hafenbecken
B�o�d�d�e�n�b�l�i�c�k���
Boddenblick
Hafenausfahrt
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Unter dem Turmdach
Das Gebälk des Turmdachstuhls

Die Marienkirche ist das größte, älteste und bedeutendste Gebäude der etwa 9000 Einwohner zählenden Stadt Barth am Barther Bodden und wurde im Zeitraum von 1250 - 1450 erbaut. Ihr 80 m hoher Turm überragt das Stadtzentrum, ist weithin sichtbar und dient auch als Seezeichen für die Schifffahrt. Wenn Sie den Turm besteigen, können Sie beim Aufstieg die Gewölbe von oben betrachten, einen Blick auf den beeindruckenden Dachstuhl werfen und die Glocken bestaunen. Die interessanten, zum Teil bedauerlichen und zum Teil erfreulichen Geschichten der Kirchenglocken sind auf Tafeln im Turm zu lesen. So wurde z. B. die große Bronzeglocke im Jahr 1585 gegossen. Sie wurde jedoch bald darauf einmal 1602 und ein zweites Mal 1620 umgegossen. Als sie schließlich 1910 geborsten war, wurde sie in alter Gestalt neu gegossen. 1942 wurde sie mit vielen anderen Kirchenglocken für den Weg in die Schmelze bestimmt. Zum Einschmelzen war es jedoch im Falle dieser Glocke glücklicher Weise nicht gekommen, denn man entdeckte sie 1948 auf einem Hamburger Fabrikhof wieder und sie kam 1949 zurück in diesen Turm.
Im Turm werden auch kleine, sehenswerte, handwerklich gefertigte Details, die zu so einer alten Kirche gehören, samt der Werkzeuge für ihre Fertigung ausgestellt. Auch eine Sammlung alter Wetterfahnen ist beim Aufstieg zu entdecken.
Nach 180 Stufen erreichen Sie in 55 m Höhe eine Plattform, von der aus Ihnen Fensteröffnungen zu allen Seiten eine grandiose Aussicht über die Stadt Barth, auf den Bodden, die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und das Umland bieten.
Die Turmbesteigung können Sie mit einer Besichtigung der Kirche verbinden. Gut 5 km südlich von Barth befindet sich abseits von Hauptstraßen und Massentourismus das Dorf Starkow. Hier erwartet Sie eine kleine mittelalterliche Backsteinkirche, ein idyllischer, öffentlich zugänglicher Pfarrgarten mit Blumenpracht, alten Obstbäumen und Bienengesumm. Der Ort ist eingebettet in eine malerische, vom Flüsschen Barthe durchzogenen Wiesenlandschaft.
Textquellen: (Hieraus wurden einige Fakten entnommen)
- Seite über St. Marien in Barth auf Wikipedia
- Informationstafeln in der Kirche und im Turm

 

Sehenswertes in der Landschaftsregion Ostsee- und Boddenküste

 

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