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Diese Region umfasst die gesamte Festlandsküste der beiden Landesteile Mecklenburg und Vorpommern angrenzend an die Ostsee und an die Boddengewässer einschließlich eines Hinterlandstreifens. Sie reicht von der Grenze zu Schleswig-Holstein im Westen bis zur Peenemündung im Osten. In ihr liegen die im Mittelalter gegründeten Hansestädte
Wismar, Rostock, Stralsund und Greifswald, die mit Hafenflair, imposanten Kirchen, prächtigen Rathäusern und wunderschönen Giebeln Besucher beeindrucken. An den Boddengewässern und im Hinterland
befinden sich malerische geruhsame Ortschaften. Die Ostseebäder mit Sandstrand, Seebrücken, Strandpromenaden und strahlend weißer Bäderarchitektur, laden zum Baden und Flanieren ein.
In den Fischerdörfern findet man reetgedeckte Häuser mit blumenreichen Vorgärten und kann fangfrischen oder köstlichen, geräucherten Fisch oft direkt von den
Fischern erwerben.
Die Landschaft der Ostsee- und Boddenküste ist sehr abwechslungsreich. Man findet breite weiße Sandstrände, Steilküsten, Hochufer, Schilfgürtel, Küstenwaldstreifen und
Flussmündungen in den Uferbereichen und Flusslandschaften, Moore, schattige Wälder, saftige Wiesen und Weiden, gelb leuchtende Rapsfelder und mit Kamille, Mohn und Kornblumen geschmückte Getreidefelder im Hinterland.
Zu dieser Region gehören von West nach Ost die Insel Poel, die Halbinsel Wustrow (beide gehören zu Mecklenburg), die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst (gehört teilweise zu Mecklenburg und teilweise zu Vorpommern, die Grenze verläuft durche den Ort Ahrenshoop) und die Inseln Hiddensee, Rügen und Usedom (gehören zu Vorpommern). Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und die Insel Hiddensee sowie ein Teil der Westküste Rügens gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Rügen, Poel und Usedom sind durch Brücken mit dem Festland verbunden. Die Insel Hiddensee ist nur mit dem Schiff, am besten von Stralsund oder vom Ort Schaprode (auf Rügen) aus zu erreichen. An den Rändern der Inseln und Halbinseln gibt es viele Buchten und kleinere Halbinseln. In den an die Ostsee grenzenden Küstenbereichen findet man breite Sandstrände (z. B. bei Prerow) und Steilufer (z.B. die berühmten Kreidefelsen von Rügen). An den Boddenküsten gibt es flache Ufer mit Badebuchten oder mit breiten Schilfgürteln - ideale Brutplätze für See- und Wasservögel - und auch Hochufer, die zu Ausblicken über die abwechslungsreiche Boddenlandschaft einladen. Je nach Vorliebe kann man die von der Bäderarchitektur geprägten Ostseebäder, die kleinen Fischerorte mit ihren Reetdachhäusern oder die im Inland der Inseln und Halbinseln liegenden, beschaulichen Ortschaften besuchen. Insbesondere auf Rügen gibt es noch viele Großsteingräber die von einer Besiedlung während der Jungsteinzeit zeugen.
In dieser Region liegt eingebettet in eine idyllische Seenlandschaft die Landeshauptstadt Schwerin. Diese Wasserumgebung schenkt dem prächtigen Schloss, dem schönen alten Theater, dem Dom, dem Schlosspark und den Museen eine einmalige Kulisse. Darüber hinaus beherbergt Westmecklenburg viele reizvolle, kleinere Städte und malerische Dörfer, die mit schönen Kirchen, Burgen (z. B. Neustadt Glewe), Festungen (z. B. Dömitz), Schlössern (z. B. Ludwigslust, Friedrichsmoor), Gutshäusern und Parks aufwarten können. Beim Durchstreifen von Feldern, Wäldern und Wiesen kann man Megalithanlagen entdecken. Die Seen- und Flusslandschaften strahlen Ruhe aus und laden ein zu Radtouren oder entspannenden Spaziergängen. Die Flüsse, Seen und Kanäle sind ideal für kurze oder mehrtägige Wasserwanderungen.
Der Name Mecklenburgische Schweiz verheißt ja eigentlich eine Berglandschaft. Die höchste Erhebung ist jedoch gerade mal 123 m hoch. Dennoch ist diese Region in vielen Teilen hüglig. Die größte Stadt hier ist Güstrow (Renaissance-Schloss, Dom und Barlachhaus,...) aber auch Teterow und die kleineren Städte und Dörfer halten einiges für Entdecker bereit. Hier finden Sie sehenswerte Kirchen, Schlösser, sanierte Gutshäuser und Parks. Versteckt in der Landschaft warten Megalithanlagen auf ihren Besuch und Wälder, Seen- und Flusslandschaften laden ein zu Spaziergängen, Wanderungen und Fahrten auf dem Wasser. Besonders zu empfehlen ist eine Dampferfahrt auf dem Kummerower See, die Peene entlang bis nach Demmin. Im Uferbereich dieses Peeneabschnittes wohnen Biber.
Die Mecklenburgische Seenplatte ist Europas größte zusammenhängende Seenlandschaft. Diese Region ist ein Paradies um den Urlaub auf einem Boot zu verbringen, Kanutouren oder Fahrten mit einem Ruder- oder Tretboot oder als Gast auf einem Ausflugsdampfer zu unternehmen. Der größte See, die Müritz ist eingebettet in eine Palette kleinerer und größerer Seen, die durch Wasserwege verbunden sind. Dieses Gebiet ist eingebettet in den Müritz Nationalpark. Schöne Städte, meist platziert an einem Seeufer, laden ein, die alten Bauwerke in Augenschein zu nehmen, durch verträumte Gassen zu bummeln oder auf den Seepromenaden zu schlendern und sich einen Kaffee oder Imbis mit Seeblick zu gönnen. Die größte Stadt dieser Region ist Neubrandenburg am Ufer des Tollensesees (mittelalterliche Stadtmauer mit wunderschönen Stadttoren aus Backstein und grünen Wallanlagen, Kirchen).
Die Region Vorpommern umfasst das Hinterland von Vorpommern. Darin liegen z.B. die Städte Grimmen, Anklam, Torgelow und Pasewalk, das Ufer am Stettiner Haff an dem die Stadt Ueckermünde liegt, sowie die kleinste Stadt Mecklenbug-Vorpommerns, Penkun. Die Peene, der größte Fluss dieser Region lädt ein zu Wasserwanderungen und Dampferfahrten, bei denen man Biber, die im Uferbereich ihre Baue haben, und zahlreiche Wasservögel beobachtenund kann. Weitere Flüsse sind die Uecker und die Randow. Die Landschaft dieser Region ist geprägt von Feldern, Wiesen, Wäldern, dem Stettiner Haff, Flüssen und einigen Seen. Schöne Dörfer mit alten Kirchen im Inland und verträumte Fischerorte am Haff passen sich harmonisch in diese Landschaft ein.
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Mecklenburg Vorpommern ist ein dünn besiedeltes Bundesland und besitzt riesige Flächen, wo man Natur pur erleben kann. Die vielfältige Landschaft lädt ein zu
ausgiebigen Strand- oder Küstenwanderungen, Waldspaziergängen, Kanutouren oder Ausflügen per Ruder- oder Tretboot. Bei Dampferfahrten blickt man ganz entspannt auf Seen und Uferbereiche und
kann dabei Wasservögel und vielleicht auch Otter und Biber beobachten. Erkunden Sie zu Fuß oder per Fahrrad die Wege entlang von Flüssen, Seen, Wiesen und Feldern und lauschen Sie dabei dem Gesang der
Vögel, dem Summen der Bienen oder dem Konzert der Frösche. Erfreuen Sie sich an der vielfältigen Fauna und Flora der verschiedenen Biotope. Bestaunen Sie z.B. die hohen Buchen im Wald bei
Kühlungsborn oder die tausend jährigen Eichen bei Ivenack.
Wenn Sie sich mehrere Tage Zeit nehmen möchten, die herrliche Landschaft und Natur in MV zu entdecken und dafür ein Zimmer suchen, so schauen Sie doch mal in die Hotelsuche Mecklenburg-Vorpommern.
Mecklenburg Vorpommern ist reich an sakralen Bauwerken. Die großen, gotischen Kirchen, meist aus Backsteinen errichtet, prägen seit Jahrhunderten die Zentren der Städte und geben ihnen eine unverwechselbare Silhouette. Gebäudekomplexe zahlreicher Klöster aus dem Mittelalter in Städten und in ländlicher Umgebung sind ein wertvolles kulturelles Erbe. Sie wurden teilweise restauriert und ihre Räumlichkeiten werden heute für unterschiedliche Zwecke genutz. Aber auch viele schöne Dorfkirchen, deren Türme als Landmarke den Ort schon von weitem ankündigen, sind es wert, auch von innen betrachtet zu werden.
Die Kirchen und Klöster stammen aus verschiedenen Epochen, haben verschiedene Größe und Baustile und Standorte. Wir bieten Ihnen eine Auswahl nach Stichworten an.
In Mecklenburg Vorpommern gibt es neben den Kirchen zahlreiche sehenswerte weltliche Bauwerke aus verschiedenen Zeitepochen. Im Mittelalter errichtete Burgen, Stadtbefestigungsanlagen mit Mauern, Wehrgängen und Stadttoren, Rathäuser und prächtige gotischen Bürgerhäuser mit vielfältig gestalteten Giebeln sind sorgfältig restauriert und warten auf Ihren Besuch. Aus der Zeit der Renaissance stammen meist befestigte Schlösser (Schwerin, Güstrow, Gadebusch). Später kamen barocke Schlösser und Herrenhäuser des Landadels hinzu, oft sind sie von schönen Parkanlagen umgeben. Einige Residenzstädte wie z.B. Ludwigslust und Neustrelitz wurden planmäßig nach geometrischen Mustern angelegt. Auch für Bauwerke des Klassizismus, des Jugendstils, der Gründerzeit und der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts gibt es viele sehenswerte Beispiele in Mecklenburg-Vorpommern.
Versteckt in Wäldern oder auf Feldern, oft abseits der Wege, sind sie zu finden - die Werke aus den großen Steinen (Megalith: von Mega und Lithos = Großer Stein).
Die zwischen 4000 und 5500 Jahre alten Zeugnisse aus prähistorischer Zeit wurden in Mecklenburg - Vorpommern aus Findlingen errichtet. Diese wurden während der letzten Eiszeit eingeschlossen im Eispanzer aus dem Norden antransportiert. In anderen Weltregionen nutze man Steinbrüche als Quelle für das Baumaterial, doch die gab und gibt es hier nicht. Über die Erbauer ist wenig bekannt. Ihre Kulturen werden
benannt nach der Gestaltung der Keramik, die man im Innern von Dolmen (Dolmen bedeutet Steintisch, in Mecklenburg-Vorpommern nennt man sie auch Hünengräber) gefunden hat.
Z. B. heißen die Kulturen die Trichterbecher-, die Schnurkeramik- oder die Kugelamphorenkultur. Über den Bestimmungszweck der verschiedenen Steinanlagen ist das heutige Wissen spärlich. Gemäß archäologischer Funde
weiß man, dass einige Dolmen in Mecklenburg Vorpommern als Grabstätten verwendet wurden. Ob dies auch der alleinige Zweck ihrer Errichtung war, ist nicht sicher. Manche Dolmen sind eingefasst von
runden, ovalen, rechteckigen oder trapezförmigen Steinsetzungen. Ursprünglich waren die Dolmen wohl mit Erde bedeckt. Einige besitzen einen seitlichen mit großen Steinen ausgekleideten und überdachten Eingang.
Man nennt diese Dolmen Ganggräber. Es gibt Dolmen, die mit einem einzigen großen Stein bedeckt sind, andere bestehen aus einer Reihe von Trägersteinenpaaren die je mit einem Stein überdacht sind. Bemerkenswert ist, dass die Träger- und Decksteine an der Decke und den Innenwänden der Kammer oft glatte und ebene Flächen besitzen, während die Außenseiten eine natürliche abgerundete Form haben.
In einigen Steinkammern befinden sich noch eine Ausmauerungen
in losem Verbund in den Zwischenräumen von benachbarten Trägersteinen. Auf der Oberseite mancher Decksteine sind kleine runde Steinmulden heraus gearbeitet. Genau solche Steinmulden findet man übrigens auch auf den "Helleristingern" (jahrtausende alte in große Granitsteine und Felsflächen geritzte Bilder aus prähistorischer Zeit) in Norwegen und Schweden.
Es gibt in Mecklenburg-Vorpommern auch Steinsetzungen, die keine Kammern umfassen. Die aus vier Kreisen bestehende Steinsetzung im Wald bei Boitin besitzt eine astronomische Ausrichtung (Gemeinsamkeit mit Stonehenge).
Die Megalithanlagen waren einst viel zahlreicher als die letzten heutigen Überreste dieser Kultur vermuten lassen. So soll es auf der Insel Rügen bis 1800 noch 500 Dolmen gegeben haben. Leider wurden in den letzten
Jahrhunderten der überwiegende Teil der ehemals vorhandenen Großsteinanlagen abgerissen, weil man die Steine für Fundamente und zur Pflasterung von Straßen verbaute.
Im Vergleich mit den Steinreihen von Carnac in der Bretagne, den Steinkreisen in Südengland, den Megalithbauten auf Malta
und vielen anderen Megalithwerken auf der ganzen Welt sind die heute noch in Mecklenburg-Vorpommern vorhandenen Objekte dieser bemerkenswerten Kultur wenig bekannt. Deshalb können Sie hier diese geheimnissvollen, Zeugnisse der weltweiten Kultur aus fernen Zeiten in Ruhe, ohne Zaun und Eintritt und oft ganz allein vor Ort in Augenschein nehmen und bestaunen. Freuen wir uns, dass es noch einzelne dieser steinernen Zeugen hier gibt und setzen uns dafür ein, dass auch, nachfolgenden Generationen diese
Jahrtausende alten Stätten noch in gleicher Weise vorfinden werden.
Das Gebiet von Mecklenburg - Vorpommern war schon seit der mittleren Steinzeit und auch während der Bronzezeit besiedelt, wovon die noch vorhandenen Objekte der Megalithkultur, bronzezeitliche Kegel- und Hügelgräber, sowie slawische Burgwälle, Tempel- und Siedlungsreste zeugen. Eine große Gruppe von slawischen Hügelgräbern findet man beispielsweise auf Rügen in der Nähe des Ortes Ralswiek.
Die Slawen siedelten hier mehrere Jahrhunderte vor den Städtegründungen, die etwa um 1200 begannen. Es gab eine Reihe von größeren und kleineren Slawensiedlungen und Handelsplätzen. Die hier ansässigen westslawischen Stämme wurden auch Wenden genannt. Ganz im Norden von Rügen, bei Kap Arkona befand sich die berühmte Jaromarsburg, die in ihrem Innern den Swantewit-Tempel enthielt. In Garz auf Rügen befand sich eine slawische Fürstenburg mit drei Tempeln . Eine weitere Tempelanlage gab es z.B. in der Nähe von Kessin bei Rostock. Diese war dem slawischen Gott Goderac gewidmet. Eine Reihe von noch heute erhaltenen Burwällen z.B. auch bei Teterow, bei Dargun oder in Groß Raden stammen von dieser frühen slawischen Besiedlung. In Groß Raden bei Sternberg wurde auf den alten Fundamenten ein Altslawischer Tempelort mit mehreren Gebäuden und dem Burgwall rekonstruiert und kann in einem Freilichtmuseum besichtigt werden. Ein weiteres Freilichtmuseum, in dem auch die alte slawische Schiffbauweise wieder zum Leben erweckt wurde, ist das Ukranenland bei Torgelow.
Auch die sagenumwobene, einst versunkene, große und reiche Stadt Vineta soll auf dem Gebiet des heutigen Mecklenburg - Vorpommerns gelegen haben. Man vermutet ihre ehemelige Lage in der Nähe der Insel Usedom. Jüngsten Nachforschungen zufolge, gibt es aber auch eine Reihe von Hinweisen, daß diese Stadt in der Nähe des Städtchens Barth am Bodden gelegen haben könnte.
In Mecklenburg - Vorpommern gibt es sehr schöne Parks und Grünanlagen in den Städten, Kurorten und Ostseebädern und zugehörig zu den zahlreichen Schlössern, Guts- und Herrenhäusern. Oft liegt das Park- bzw. Gartengelände an einem See oder um einen Teich herum. Zu den Universitäten in Rostock und Greifswald gehören botanische Gärten mit Gewächshäusern. Aber auch in kleineren Orten findet man Bauern- oder Pfarrgärten, die Besuchern offen stehen. Romantische stille Gartenplätze findet man auch am Rande oder in Höfen von Klosteranlagen und an Stadtmauern und Wallgräben.
In Mecklenburg - Vorpommern gibt es keine Berge, die man erklimmen kann um eine schöne Weitsicht genießen zu können. Dennoch gibt es viele Standorte, von wo aus man weit über das Land oder über das Wasser schauen kann. Dazu gehören Kirch-, Schloss- oder Burgtürme. An der Küste stehen einige der Leuchttürme Besuchern für einen Aufstieg offen und mancherorts gibt es auch Aussichtstürme. Landschaftliche Erhebungen, wie nicht bewaldete Hügelkuppen, Hoch- oder Steilufer eignen sich ebefalls für einen Weitblick.
In Mecklenburg - Vorpommern gibt es zahlreiche verschiedene Museen. Sie zeigen Gegenstände aus prähistorischer Zeit, veranschaulichen die Geschichte einer Stadt oder Region, widmen sich den Themen von Fischerei, Seefahrt oder Landwirtschaft, zeigen Dokumente, Kunstwerke, Möbel, Fahrzeuge, Spielzeug, wertvolle oder alltägliche Genstände aus vergangenen Jahrhunderten, bringen uns die Pflanzen- und Tierwelt verschiedener heimischer Lebensräume nahe, widmen sich dem Leben und Schaffen berühmter Persönlchkeiten oder stellen uns physikalische Experimente vor. Besonders interessant, umfangreich, schön gestaltet und seit Jahrzehnten ein Besuchermagnet ist das Meeresmuseum in Stralsund, zu dem seit kurzem auch das neu erbaute Ozeaneum gehört. Viele Galerien und Ausstellungen in denen Kunstwerke aus Vergangenheit und Gegenwart betrachtet werden können, sind untergebracht in Schlössern, Kirchen oder speziellen Ausstellungsgebäuden und stehen Besuchern offen.
In Mecklenburg - Vorpommern befinden sich viele sehr schön angelegte Anlagen zum Beobachten von Tieren. Zoos und Tierparks, der Vogelpark in Marlow, der Natur- und Umweltpark Güstrow, der Bärenwald Müritz am Südende des Plauer Sees und zahlreiche teilweise sehr großflächige Wildgehege warten auf kleine und große Besucher. In Groß Mohrdorf ist das Kranichinformationszentrum, das Tips zur Beobachtung der Kraniche vor ihrer Abreise in den Süden im September und Oktober geben kann. Bei so viel Natur in MV kann man zu jeder Zeit mit etwas Glück auch verschiedene einheimischn Tiere in ihrer natürlichen Umgebung antreffen und beobachten. Nicht nur ausgestopfte bzw. präparierte, sondern auch lebende Meeres- und Süßwasserbewohner kann man z.B im Meeresmuseum und Ozeaneum in Stralsund bzw. im Müritzeum beobachten.
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